Systemmedien gestehen: CIA ist Mitwisser von Nordstream-Anschlag


Obwohl US-Präsident Biden die Beseitigung von „Nord Stream“ schon Monate zuvor in den Raum stellte, versuchte der Westen irgendwie, eine Verbindung zu Russland zu finden. Nachdem dann auch noch der renommierte Journalist Seymour Hersh von einer Sprengung unter US-Anleitung sprach, lancierte man ein absurdes Narrativ über fünf ukrainische Freunde, eine Jacht und ihren Tauchgang. Daran hält man zwar teilweise weiterhin fest – allerdings räumt man nun vorsichtig eine mögliche Mitwisserschaft der CIA ein…

Nach acht Monaten wird Mitwisserschaft eingeräumt

Was versuchte der Westen nicht alles, um von der US-Machtzentrale in Washington & der geheimen Machtzentrale im CIA-Komplex in Langley abzulenken: Die Transatlantiker-„Bild“ lancierte sogar Bullshit-Storys über eine angebliche Putin-Spezialeinheit. Doch das im Westen bevorzugte Narrativ, dass der vermeintliche Verrückte im Kreml die eigene Pipeline und damit den eigenen Goldesel sprengte, wollte einfach nicht so recht verfangen. Erst recht nicht, nach dem brisanten Aufdecker-Bericht von Hersh, den man nach Leibeskräften in Misskredit zu ziehen suchte. Die ARD blamierte sich dabei sogar mit peinlichen Übersetzungs-Pannen über „Sprengstoff in Pflanzenform“.

Also musste eine neue Version her: Vor einigen Monaten begann dann die Räubergeschichte, die westliche Systemmedien als wahr verkauften. Eine „pro-ukrainische Gruppe“ habe die Sprengung in Eigenregie durchgeführt. Doch, nachdem man monatelang immer wieder betont hatte, die Professionalität ließe auf einen staatlichen Akteur schließen, wollte das Volk dieses Märchen auch nicht glauben. Erst recht nicht, nachdem sich offensichtliche Lücken in der Erzählung ergaben. Schrittweise wagt man sich nun aus der Deckung: Denn wie die „Washington Post“ berichtet, gibt man erstmals zu, dass der Auslandsgeheimdienst CIA zumindest im Bilde über die Sprengungspläne gewesen sei.

Ukrainische Militär-Eliteeinheit impliziert

Plötzlich ist auch nicht mehr eine vage „pro-ukrainische Gruppe“, sondern gleich eine Eliteeinheit des ukrainischen Militärs, das dahinter stecken würde. Aber vor allem hätte die CIA bereits vor der Sprengung von derartigen Absichten Bescheid gewusst – und zwar bereits im Juni des Vorjahres, also drei Monate vor der Detonation. Man beruft sich dabei auf Geheimdokumente des US-Nationalgardisten Jack Teixeira, die dieser auf Discord leakte.

Teixeira wurde im April verhaftet, nachdem er geheime Dokumente durchstach, die unter anderem die Deutung zuließen, dass die USA große Einmarschpläne nach Russland schmiedeten oder zumindest in Betracht zogen – Der Status berichtete.

Unklar ist es, ob es sich um dieselben Anschlagspläne handelt, über welche die CIA die deutsche Regierung laut Medienberichten aus dem Vorjahr gewarnt haben will. Denn die Antwort auf jegliche Anfragen der Opposition wurde unter Geheimhaltungsinteressen nach der sogenannten „Third Party Rule“ abgekanzelt. Und Scholz, Habeck und der Rest der Ampel-Vertreter in Berlin gibt sich ohnehin seit achteinhalb Monaten verdächtig schweigsam, obwohl die Pipeline teilweise aus deutschem Volksvermögen errichtet wurde und die Energieversorgung des eigenen Landes in Gefahr war. Es schien von Anfang an so, als wolle man die Beteiligung eines Verbündeten decken…

Blieb Washington oder Berlin untätig?

Tatsächlich warf auch Aufdecker-Journalist Hersh dem roten Kanzler vor, an einer Vertuschung mitzuwirken und lieferte ein geostrategisches Motiv für eine US-Beteiligung am Terror-Akt. Weiterhin bleibt diese Variante denkbar, es würde auch erklären, weshalb das offizielle Deutschland immer auf die Freigabe aus Washington zu warten scheint, ehe man sich äußert. Die Ukrainer-Geschichte wäre somit ein Ablenkungsmanöver, um den Verdacht von den USA fernzuhalten. Allerdings würde die Geheimniskrämerei auch damit zusammenpassen, dass die offizielle Ukraine darin involviert sein könnte – will man doch, dass sich die öffentliche Meinung nicht endgültig gegen Selenski & die Seinen dreht.

Unter der Annahme, die „Washington Post“-Variante stimmt, zeichnet dies ein übles Bild. Denn es gibt dann nur zwei Möglichkeiten: Entweder unterließ es die Biden-Regierung, die Verbündeten in Europa zu warnen. Oder aber die CIA gab all ihre Infos weiter – in diesem Fall wäre es die deutsche Regierung, die monatelang nichts zur Verhinderung der Sprengung unternahm und den Anschlag auf die kritische Infrastruktur sehenden Auges geschehen ließ.
Beides wäre ein Skandal von riesiger Tragweite. Tatsächlich beginnen nun sogar einzelne Personen aus den Mainstream-Medien spät aber doch, leicht kritisch zu hinterfragen – was sie allerdings bereits im Herbst hätten machen sollen…


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