So setzt die EU den Great Reset des WEF um

Von der EU wird seit einigen Jahren ein Programm durchgezogen, das so ziemlich dem entspricht, was das World Economic Forum (WEF) laut Klaus Schwab als Great Reset bezeichnet. Es soll in Build-back-Better münden. Es geht um Zerstörung der Wirtschaft, wie wir sie heute kennen und durch ihren Neuaufbau mit grünen Hintergrund samt massiven politischen Veränderungen.

Die kapitalistische Wirtschaftsordnung beruht auf ständigem Wachstum. Die Möglichkeiten dafür im Westen und in den früheren Ostblockstaaten sind erschöpft. Seit den Corona Lockdowns und den begleitenden Maßnahmen, dem Konflikt in der Ukraine und demnächst um Taiwan, sowie die Klimarettung bieten die besten Möglichkeiten die bestehende Ordnung zu zerstören.

Ein riesiges Potential bieten Immobilien, Landwirtschaft und Nahrungsproduktion sowie generell der Verkehr. Darauf zielt unter anderem das „Fit für 55“ Programm der EU. Mit den geforderten Verbesserungen der Energieklassen von Häusern und Wohnungen erschließt die EU-Spitze einen riesigen Markt für Sanierung oder Neubau. Und – da sich viele Wohnungs- oder Hausbesitzer die Sanierung nicht leisten werden können – kommen sehr viele Immobilien günstig auf den Markt. Darauf warten bereits die Vermögensverwalter, Großkonzerne und Oligarchen mit Milliarden disponiblen Kapitals.

Nach dem Muster soll der Great Reset vor sich gehen. Begleitend wird die Kontrolle über die Menschen ausgebaut durch digitale ID-Zertifikate als Nachfolge der Impfpässe, Vermögens- und Gesundheitsdatenbanken, digitalen Währungen und Zentralbankgeld, 15-Minuten-Städten und weiteren Kontrollmechanismen.

Dazu dieses Gespräch mit Peter F. Mayer



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