🇩đŸ‡č Brandstiftung, dann Attacke auf Feuerwehr

đŸŸ„ Die Berliner Polizei bettelt schon beim Mob.
In Österreich griffen am 27.12. in Steyregg Afroaraber Feuerwehrleute an.

â–Ș Vorher hatten sie selbst einen Brand vor einem Hotel gelegt, in dem die Asylanten auf unsere Kosten leben.

â–ȘSie griffen die Feuerwehrleute an und ließen sie nicht zum Brand durch. 7 Streifenwagen mussten ausrĂŒcken.

â–ȘDann besetzten die Nafris Gleise, wodurch der Zugeverkehr gestoppt werden musste.

✈ Nur millionenfache Remigration rettet unseren Weihnachtsfrieden. Lasst uns 2024 die miesen „Eliten“ loswerden, die uns das nicht gönnen!

đŸ‡©đŸ‡Ș „Greift uns nicht an“ Polizei bettelt bei Migranten

đŸŸ„ In diesem peinlichen Video bettelt die Berliner Polizei den importierten Mob an, sie „nicht anzugreifen“ und „nicht zu beschießen“.

❗PĂŒnktlich zu Silvester erwartet man wieder massive Ausschreitungen durch die importierten Afroaraber.
Gleichzeitig bereitet das System das AfD-Verbot vor.

✈ Damit startete das Jahr wohl leider wieder mit einer deutlichen Warnung und Erinnerung: Remigration ist alternativlos.

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Afghanischer KinderschÀnder bleibt in Deutschland

Ein 26-jÀhriger Afghane missbrauchte 2018 zwei Kinder, 6 und 8 Jahre alt.

Nach einer milden Haftstrafe wurde er abgeschoben, reiste jedoch spÀter wieder nach Deutschland ein. In wenigen Tagen wird er erneut auf die Gesellschaft losgelassen, denn ihm droht keine erneute Abschiebung.

Die widerwĂ€rtige Tat des afghanischen KinderschĂ€nders ereignete sich in Rheinland-Pfalz. Dort lockte er die beiden Nachbarskinder in sein Haus und nahm spĂ€ter sexuelle Handlungen von „hoher IntensitĂ€t“ an ihnen vor. Das Gericht verurteilte ihn zu einer milden Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten. Die Staatsanwaltschaft selbst forderte sogar weniger. Nach seiner Haftstrafe wurde er im Februar 2021 nach Afghanistan abgeschoben. Im Dezember 2022 reiste er ĂŒber die Balkanroute durch Österreich und die Schweiz erneut nach Deutschland ein. Nun droht ihm jedoch keine erneute Abschiebung nach Kabul. FĂŒr die rot-grĂŒne Regierung ist das Land durch die Machtergreifung der Taliban fĂŒr einen KinderschĂ€nder zu unsicher geworden.

Vor Gericht ein Diskriminierungsopfer

Fremde StraftĂ€ter wissen, welche Knöpfe sie bei deutschen Gerichten und Medien drĂŒcken mĂŒssen. Noch besser wissen das ihre AnwĂ€lte. So spielte der TĂ€ter, der selber Vater ist, vor Gericht die Diskriminierungskarte aus. Er verlautbarte, dass Stress mit Deutschkursen und auf der Arbeit sowie die ungeklĂ€rte Frage seines Bleiberechts zur Tat beigetragen haben mögen. Als weitere mögliche Ursache nannte er, dass seine Frau mit dem dritten Kind schwanger war. Derartige Motive fĂŒr Kindesmissbrauch offiziell zu verlautbaren, scheint ein weiterer Direktimport aus Afghanistan zu sein.  

Der TĂ€ter und seine Verteidigung könnten bei der Ursachenforschung kaum widerwĂ€rtiger argumentieren. Der Afghane konnte sich nur durch die multikulturelle Staatsideologie ĂŒberhaupt in Deutschland aufhalten. Seine dreiste Verteidigung zielt darauf ab, dem deutschen Staat und der Gesellschaft noch eine Teilverantwortung zukommen zu lassen.      

Fremde TĂ€ter – Politische Handlanger

„SteuersĂŒnder werden schwerer bestraft“, so reagierte die Mutter der beiden Opfer auf das Urteil. Der TĂ€ter darf ab dem 13. Februar als freier Mann in der Bundesrepublik bleiben. Bei fremden StraftĂ€tern handelt der deutsche Rechtsstaat wie ein zahnloser Papiertiger. Die PrĂ€vention vor erneuten Straftaten sieht so aus, dass der Afghane eine Therapie durchlĂ€uft und sich regelmĂ€ĂŸig bei der Polizei zu melden hat.

Die im Koalitionsvertrag angekĂŒndigte „RĂŒckfĂŒhrungsoffensive“ der Bundesregierung bleibt eine Nebelkerze. Verantwortlich dafĂŒr ist die SPD-Innenministerin Nancy Faeser. Nach der Messerstecherei bei Brokstedt fragte sie öffentlich, warum ein so gewalttĂ€tiger Mensch ĂŒberhaupt noch in Deutschland sein könne. Die Innenministerin muss diese Frage jedoch selber beantworten. Sie ist fĂŒr solche Maßnahmen in der Verantwortungsposition und verhindert mit ihrer politischen Agenda immer wieder Abschiebungen. Wer die RĂŒckfĂŒhrung fremder StraftĂ€ter in ihre Heimat verhindert, trĂ€gt unmittelbar dazu bei, die KriminalitĂ€tsrate im eigenen Land in die Höhe zu treiben.  


Kommentare

Eine Antwort zu „🇩đŸ‡č Brandstiftung, dann Attacke auf Feuerwehr“

  1. „…bitte folgt unseren Anweisungen …“ – ist denn das zu packen ?

    Diese Bitte richtet sich an Sub-Sahara Primaten, die in ihrer ganzen Kindheit nur eins gelernt haben: Der StĂ€rkere, der Fiesere … ergattert genug zu futtern, alle Anderen sind SchwĂ€chlinge die einfach verhungern.

    Aber wer dieserart „sozialisiert“ ist, der lacht sich vielleicht tot, wenn man ihm mit „bitte“ kommt 🙁

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