Impfgeflüster: Sind die zahlreichen Routine-Impfungen der Treiber der Autismus-Epidemie?


Die Zahl der Impfungen, die für Kinder empfohlen und mitunter auch vorgeschrieben werden, steigt stetig. Zugleich gehen die Autismus-Diagnosen zunehmend durch die Decke. Seit langer Zeit befürchten kritische Wissenschaftler und Mediziner, aber auch besorgte Eltern einen Zusammenhang, doch sie werden vom Establishment niedergeschrieen: Auch vor sonst beliebten Hollywood-Größen wie Robert De Niro, der es als Vater eines autistischen Sohnes wagte, eine kritische Dokumentation zum Thema zu promoten, machte man nicht Halt. Was will man verbergen? Die Aufklärer-Sendung #Impfgeflüster prüfte die Hintergründe.

AUTISMUS – eine Folge der Massenimpfungen?

“Die Impfung hat nichts damit zu tun!”

Kinderärzte klagen immer mehr über die rasant zunehmenden Fälle von Autismus bei Kindern.

Auch wenn nur ein Teil der Eltern ihre Kinder gemäß des empfohlenen Impfprogramms impfen lässt, so ist doch die Anzahl der Impfungen im Laufe der Jahre drastisch in die Höhe gegangen. Folglich steigen offensichtlich die Häufigkeit und Schwere des Auftretens von Autismus bei Kindern. Eine Korrelation bedeutet noch keine Kausalität, dennoch wären weitere Untersuchungen dringend erforderlich. Die Sicherheitssignale werden immer dringlicher. Zur Klarstellung: Die Impfstoffhersteller designen die Impfstoffstudien wie sie möchten. Die Hersteller werten diese Studien eigenständig ohne die Behörden aus und verkaufen anschließend ihre Impfprodukte. Wo bleibt da die Objektivität? Werden diese Herstellerstudien von den Behörden überprüft?

Zitat: „Impfstoffhersteller und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt versichern immer wieder, dass Impfstoffe auf höchstem Niveau getestet werden und dass die strengen klinischen Studien, die sie im Rahmen des Zulassungsverfahrens zu durchlaufen haben, gewährleisten, dass die Impfstoffe wirklich sicher und wirksam sind.“ (Wissenschaft und Mythos des Impfens S.85)

Was würde passieren, wenn dieses permanent wiederholte Mantra nicht stimmt?

52 Impfungen bis zum 15. Lebensjahr

Laut dem aktuellen Impfplan des österreichischen Gesundheitsministeriums sind für Kinder bis 15 Jahre mittlerweile 18 Impfungen – rechnet man die gemeinsam gegebenen Masern, Mumps und Röteln separat – sogar 20 empfohlen bzw. vorgeschrieben. Eine wachsende Zahl davon ist „vor Eintritt in Gemeinschaftseinrichtungen“ zu machen. Eine Reihe der Impfungen erfolgt wie z.B. bei Poliomyelitis in zwei oder mehr Dosen. Damit kommen Kinder bereits auf 38 Spritzen und mit den jährlichen Influenza-Impfungen sogar auf insgesamt 52 Injektionen mit Impfstoffen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr.

Nochmals, bis zum 15 Lebensjahr stehen im Impfplan:

  • 18 Impfungen
  • 20 gegen Keime oder Krankheiten, das sind
  • 38 Spritzen mit den Mehrfachdosen und
  • 52 Injektionen inklusive der jährlichen Influenza Impfungen

Immer mehr wissenschaftlichen Studien vermuten, dass generell Gifte wie Metalle und ihre Verbindungen die Ursache des autistischen Spektrums sind. Vor allem die Adjuvantien (Wirkverstärker) in den Impfstoffen sind unter Verdacht.

Es gibt mittlerweile recht gute Daten, dass fünf Klassen von Giftstoffen das Autismus Risiko erhöhen:

  1. Quecksilber aus kohlebefeuerten Kraftwerken und Diesel-Lkw;
  2. Kunststoffe;
  3. Pestizide und Herbizide;
  4. einige Medikamente (Tylenol, SSRIs) und
  5. Impfstoffe

Mindestens 5 Studien zeigen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus (Gallagher & Goodman, 2008 & 2010; Thomas & Margulis, 2016; Mawson et al., 2017a & 2017b). Die Studien sind in den Quellen zum Nachlesen.

Dr. Paul Thomas: Impfungen steigern Autismus-Risiko erheblich

Dr. Paul Thomas ist einer der erfolgreichsten Ärzte der Welt bei der Prävention von Autismus. Daten aus seiner Praxis zeigen:

  • Wenn es keine Impfungen gibt, liegt die Autismus Rate bei 1 zu 715;
  • Wenn ein alternativer Impfplan angewandt wird, also die Impfungen einzeln verabreicht werden, beträgt die Autismus Rate 1 zu 440;
  • Beim CDC-Impfschema, welches im Wesentlichen dem bei uns üblichen entspricht, ist die Autismus Rate = 1 zu 36, also rund 20mal höher als ohne Impfungen.

Diese Studie hatte einen großen Stichprobenumfang (3.344 Kinder). Dr. Paul Thomas alternativer Impfplan verringerte das Autismus Risiko um mehr als 1200 %. Doch selbst ein alternatives Impfschema erhöht das Autismus Risiko um 160 % im Vergleich zu gar keiner Impfung.

Und all die anderen Giftstoffe, die oben beschrieben sind und die nachweislich das Autismus Risiko erhöhen? Das ist der eine Fall von 715 Fällen, in denen die Eltern überhaupt nicht geimpft haben. Autismus scheint hauptsächlich eine Geschichte iatrogener (durch Ärzte verursachter) Schädigungen durch Impfstoffe zu sein.

Bekannte Toxine in Impfstoffen

Das ist keine Überraschung. Tausende von Eltern berichten uns seit Jahren, dass ihre Kinder nach den Impfungen einen Rückfall in den Autismus erlitten haben. Aber immer wird den Eltern versichert, dass die Impfungen nichts damit zu tun hätten! Ethylquecksilber ist ein bekanntes Neurotoxin und ist immer noch in 7 verschiedenen Impfstoffen enthalten (Thomas & Margulis, 2016, S. 14).

Aluminium ist ebenfalls ein bekanntes Neurotoxin (Grandjean & Landrigan, 2014) und wird in der Mehrzahl der Impfstoffe verwendet. Das Paradigma “Die Dosis macht das Gift” ist in den letzten Jahren zusammengebrochen, und wir wissen jetzt, dass es für viele Giftstoffe keine sichere Dosis gibt.

Weder die CDC noch NIH (National Institute of Health, Dr. Fauci) noch die Regierung haben Dr. Paul Thomas erfolgreiche Arbeit zur Autismusprävention zur Kenntnis genommen. Keine der 10 wichtigsten Zeitungen der USA haben sein Buch erwähnt. Aber die Ärztekammer in Oregon hat Dr. Pauls Ärztelizenz eingezogen, etwa wegen seiner Erfolge bei der Prävention von Autismus? Kommt uns das nicht bekannt vor? Er hat seine Ärztelizenz 2021 zurückerhalten.

Manipulativ konzipierte Studien

Zitat: “Studien zu Impfstoffen werden so konzipiert und durchgeführt, dass das wahre Ausmaß der Nebenwirkungen vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Es gibt keinen einzigen Impfstoff im US-Routine-Impfprogramm für Kinder, dessen tatsächliche Nebenwirkungsrate bekannt ist. Die Behauptung, dass Impfstoffe nur bei “einem von einer Million” Geimpften schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen, steht im Widerspruch zu den Ergebnissen zahlreicher klinischer Studien, in denen schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei einem von 40, 30 oder sogar nur 20 geimpften Kindern festgestellt wurden.“ (Wissenschaft und Mythos des Impfens S. 86)

Wir müssen über diese Daten sprechen und es ist unsere Pflicht, „ergebnisoffen“ die Studienlage der offiziellen Quellen zu diskutieren. Die komplette Studiendokumentation ist im Anhang enthalten. Übrigens, bei der Amischen Gemeinschaft, die traditionell nicht impfen (Folge #6 Impfgeflüster) ist Autismus unbekannt. Die perfekte Placebo-Gruppe wird ignoriert. Warum eigentlich? Wer profitiert davon?

Nachdem die Kinderimpfungen laufend mehr werden und das Vorkommen von Autismus rasant steigt, sitzen wir mittlerweile auf einer regelrechten Zeitbombe. Wir müssen jedem Verdacht nachgehen! Denn Autismus ist nicht heilbar.

Links Staffel 3, Folge 7:

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