Verzweifelter Bericht einer Hausärztin: „Ich weiß nicht, wie ich es stoppen kann.“


Immer neue Nachrichten und Statistiken über massive Folgen der mRNA-Spritzungen verunsichern zunehmend auch den gespritzen Teil der Bevölkerung.

Stirbt ein Mensch, geht das Raunen los, „plötzlich und unerwartet“ ist zum düsteren Schlagwort geworden.

Aber was passiert tatsächlich? Immer noch scheitert es vielfach daran, auf wissenschaftlich seriöse Art und Weise Daten der Folgeschäden zu ermitteln und diese ergebnisoffen auszuwerten. Der Einzelne ist oft damit überfordert, sich selbst ein Bild der Lage zu verschaffen.

Deshalb ist es umso bedeutsamer, jene Menschen und Vertreter von Berufsgruppen zu Wort kommen zu lassen, die unmittelbar Auskunft über mögliche Folgen der mRNA-Injektionen geben können. Alexander-wallasch.de bekam den Lagebericht einer Hausärztin, die anonym bleiben will, der uns erschüttert hat.

Wenn sich die geschilderte Situation in weiteren deutschen Arztpraxen ebenfalls so darstellen sollte, dann stehen wir vor einer Herkulesaufgabe, möglicherweise sogar vor einem Kollaps des Gesundheitssystems. Und der Verdacht, dass die mRNA-Injektionen hier möglicher Antreiber einer kommenden Notsituationen sein könnten, ist nicht unbegründet.

Hier der Bericht der Hausärztin:

„Bei den meisten meiner Patienten liegt die letzte Impfung über ein Jahr zurück. Ich hatte gehofft, dass sich die hohe Krankheitslast in der Bevölkerung wieder normalisiert, aber das geschieht leider nicht. Ich sehe Thrombosen bei vollkommen unverdächtigen Patienten, wie sie normalerweise nur bei Drogenabhängigen oder Schwerstkranken vorkommen.

Manchmal sind die Symptome so vielfältig, dass ich kaum weiß, in welche Fachrichtung ich weiter überweisen soll. Von meinen Krebspatienten, die ich über Jahre in einem stabilen Zustand betreue, hat ein relativ großer Teil innerhalb eines Jahres ein Rezidiv [Rückfall bzw. ein Wiederauftreten einer Krankheit, Anm.d.Red.] nach klinisch vermuteter Heilung bekommen oder Metastasen entwickelt. Ich habe eine größere Gruppe sehr hochbetagter Patienten (85 Jahre), die sich ebenfalls über Jahre in einem stabilem Zustand befanden (Fit im Kopf, Seniorensport, eigentlich bei bester Gesundheit).

Nun beobachte ich bei fast allen eine rapide Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Die Probleme sind mannigfaltig. Plötzlich macht das Herz schlapp, die Niere oder die Schilddrüse. Es läuft bei allen ähnlich ab. Alle sind mehrfach geimpft und hatten dann eine Erkältung. Danach geht es schlagartig innerhalb von Wochen bergab.

Diese Leute sitzen anfangs fragend vor mir, aber ich weiß nicht, wie ich den plötzlichen Verfall stoppen kann. Einige sind in der Zwischenzeit schon verstorben. Hinzu kommt der langsame Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Es ist kaum möglich, zum Facharzt weiter zu überweisen, weil die auch überlaufen sind. Im Krankenhaus reißt man sich wegen der Alten kein Bein aus. Hat man sich für eine Therapie entschieden, sind die Medikamente häufig nicht da. Im Moment erlebe ich meinen Beruf als sehr belastend.“


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