­čçĘ­čçşSchweizer Regierung lehnt die Aufnahme von Transgender-Optionen in offizielle Formulare vorerst ab


„Die Schweizer Regierung schien sich letzten Monat der Gender-Ideologie zu widersetzen, indem sie zwei Vorschl├Ąge ablehnte, die es den B├╝rgern erlauben w├╝rden, f├╝r offizielle Dokumente eine andere Geschlechtszugeh├Ârigkeit als m├Ąnnlich oder weiblich zu w├Ąhlen.

­čĹë Dieser Schritt macht die Schweiz zu einem Ausrei├čer unter anderen Nationen, einschlie├člich der USA, die schnell alternative Geschlechtsoptionen zu ihren offiziellen Dokumenten hinzuf├╝gen, aber es ist unklar, wie lange das so bleiben wird.

Der Bundesrat der Schweizer Regierung traf die Entscheidung am 21. Dezember mit der Begr├╝ndung, dass das traditionelle biologische und philosophische Konzept der menschlichen Sexualit├Ąt „immer noch stark in der Schweizer Gesellschaft verankert ist“, wie die Associated Press berichtete.

­čöÄ „Die gesellschaftlichen Voraussetzungen f├╝r die Einf├╝hrung eines dritten Geschlechts oder f├╝r einen generellen Verzicht auf den Geschlechtseintrag im Zivilstandsregister sind derzeit nicht gegeben“, so der Bundesrat weiter.

W├Ąhrend die Schweizer Regierung den Anschein erweckte, sich gegen die Angriffe der globalen Gender-Ideologie zu stellen, deutete sie an, dass ihre Entscheidung, das traditionelle bin├Ąre Geschlechterverst├Ąndnis beizubehalten, nur vor├╝bergehend sein k├Ânnte und von m├Âglichen zuk├╝nftigen ├änderungen der nationalen und kantonalen (staatlichen) Verfassungen abh├Ąngt.

Dem AP-Bericht zufolge berief sich der Rat auf eine nationale Ethikkommission, die im Jahr 2020 zu dem Schluss gekommen sein soll, „dass die Zeit f├╝r eine ├änderung des Systems noch nicht reif ist“.

Auch in Bezug auf die Transgender-Ideologie ist die Schweiz alles andere als konsequent.


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