Stefan Magnet wirbt um Wochenblick-Mitarbeiter đŸ’Ș


Der „Wochenblick“ hört auf. Er hat in der globalistischen, deutschsprachigen Medien-Einheitswelt als entscheidender Eisbrecher fungiert.

Ich biete als AUF1-Chefredakteur allen Wochenblick-Kollegen an, ab sofort bei AUF1 mitzuarbeiten, um die LĂŒcke zu schließen, die der Wochenblick hinterlĂ€sst.

„Wir finanzieren Menschen- und Demokratiefeinde mit ZwangsgebĂŒhren“, kritisert der ehemalige BILD-Chefredakteur Julian Reichelt die beiden Systemsender ARD und ZDF auf Twitter.


2 Antworten zu “Stefan Magnet wirbt um Wochenblick-Mitarbeiter đŸ’Ș”

  1. auch wenn es eine Wiederholung ist:
    Die MSM sind von der 4. Gewalt im Staat zur 4. Vergewaltigung des Staates verkommen.
    Man schaue welch inferiores Programm dargeboten wird.
    Das ganze funktioniert so gut, weil noch immer so vielen Leuten die tiefschwarze Denunzianten- und Blockwartseele innewohnt.
    Solchen Kreaturen bereitet es diebische Schadenfreude, wenn sie sehen und hören dĂŒrfen, wie jemand der abweichende Meinungen vertritt, medial hingerichtet wird.
    Sie sind wieder aus ihren faschistischen Löchern gekrochen, in denen sie sich feig versteckt hielten.
    Gemessen an ihrem immer totalitĂ€reren Auftreten halten sich diese Individuen offensichtlich fĂŒr unbesiegbar
    Die letzten Jahren waren dahingehend trotz Gehorsamsfetzen-Pflicht mehr als demaskierend.

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