MFG entpuppt sich als Migrationspartei


Läuft somit gut für die FPÖ als einzig verbliebene Heimat-Partei.
Nachvollziehbar ist dieser politische Selbstmord für mich jedenfalls nicht.
Wozu sollte das gut sein ? Parteien pro Austausch-Migration gibt es sowieso schon mehr als genug, solche die uns Einheimischen mit der Steuer-Schraube auspressen und das abgestaubte Vermögen dann absolut unnötig verprassen, oder überhaupt „verspekulieren“ . Wobei den gelernten Ösi die kolportierte „Wahrheit“ rund um die Wien-Strom Angelegenheit ohnedies nicht tangiert, denn unsereiner will nur konkret wissen: „Wer hat sich die Taschen vollgestopft und war so schlau, das als Börsen-Verlust zu deklarieren, um dann abermals die Steuerzahler zur Kasse zu bitten“ ?@!


2 Antworten zu “MFG entpuppt sich als Migrationspartei”

  1. Ich hab mir das Interview jetzt angeschaut. mMn hat Pöttler nach einer Stunde reden nicht korrekt bzw. schlecht formuliert, denn soviel ich von Basismitgliedern weiß, ist die MFG klar GEGEN Wirtschaftsflüchtlinge aber FÜR Aufnahme aus humanitären Gründen.

    Ein hochsensibler Bereich, in dem man sich ganz klar ausdrücken muß.
    Kann mir vorstellen, daß er mit „wirtschaftlich“ Existenzvernichtung, drohender Hungertod, usw. gemeint hat
    Will ihn nicht in Schutz nehmen, er ist auch nicht ganz mein Fall, dennoch finde ich die Hexenjagd auf einen neue Partei, die eben auch mit den gleichen Anfangs-Schwierigkeiten zu kämpfen hat, wie alle anderen auch, widerlich.
    Man hat ja auch auf einen oberösterreichischen MFG-Funktionär, der meinte „verhandeln ist immer besser als Krieg“ mit der Nazikeule hingedroschen.
    Und – egal wie man zu ihnen steht – es sollte nicht vergessen werden, daß es die MFG war, die strikt gegen widerrechtliche Maßnahmen aufgetreten ist und die Aufhebung von weit über 40 Verfassungsbrüchen erwirkt hat.

    Hingegen darf ein Ökobolschewist unbescholtene Bürger als „Kollaborateure“ und eine rosarote Klofrau diese als „Volksverräter“ beschimpfen.
    Da schweigen die Hurnalisten….

    P.S. ich würde mir Kickl als Kanzler, Frau Fürst als Justizministerin, Frau Kneissl wieder als Außenministerin und Frau Berlakovich als Gesundheitsministerin wünschen …

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