Corona: Das Pilotprojekt für die Totalüberwachung


Corona hat den Regierenden gezeigt, wie einfach es ist, die Bevölkerung zu gängeln, selbst bis in die Privatsphäre hinein – und die Menschen haben das mit sich machen lassen, in gutem Glauben, dass sie damit solidarisch der Gemeinschaft dienen.

Das hat bei den Regierenden offenbar die Lust auf mehr geweckt: Demnächst bestimmt der Staat dann die Raumtemperatur in den Wohnungen, die Hygieneregeln und das Essverhalten.

Eine Totalüberwachung der Lebensgewohnheiten und Sanktionieren von vermeintlichem Fehlverhalten ist nur noch eine Frage der Zeit. Chinas Sozialkreditprogramm ist da sicherlich ein Vorbild. Alle Dämme und Tabus sind gebrochen, die Freiheit stirbt stückweise.

Und wo auch immer die Menschen versuchen, der allgegenwärtigen Bevormundung auszuweichen, wird der Korridor immer enger gesteckt mit ständigen neuen Verordnungen und Verboten.

Begründet wird diese angeblich notwendige Entwicklung mit stets „hehren“ Zielen wie der „Eindämmung der Pandemie”, „Klimarettung” oder mit „entschlossenem Widerstand gegen den russischen Despoten”. Anstatt durch weitsichtiges, kluges Handeln den Wohlstand zu mehren und Schaden vom Volk fernzuhalten, was die Aufgabe der Regierenden wäre, drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die Herrschenden das eigene Volk abgrundtief verachten und mit sadistischer Freude den Menschen das Leben so schwer wie möglich machen wollen – zumindest denen, die ihr Leben lang bestrebt waren, sich und der eigenen Familie durch harte Arbeit ein gutes Leben zu ermöglichen. Denn Normalität ist mittlerweile verdächtig, vielleicht sogar rechts. Wer nicht „Person of Colour”, trans- oder homosexuell ist, wer nicht vom Staat alimentiert wird und vielleicht sogar verheiratet ist und Kinder hat, gilt in diesem irren Land bereits als fragwürdig. Wenn man dann noch ein Einfamilienhaus besitzt, zwei Autos mit Verbrennungsmotor vor der Tür stehen hat und ein- bis zweimal im Jahr in Urlaub fährt, dann ist man schon fast kriminell; ein „Klimakiller”.

Zerstörung der Strukturen

Deswegen glaubt die jetzige Regierung, dass sie diese Strukturen, die Keimzelle unseres Wohlstands, zerstören muss. Zuerst wurden der Bau und die Sanierung von Eigenheimen durch immer neue Auflagen fast unbezahlbar gemacht. Demnächst wird eine Grundsteuerreform die Immobilieneigentümer weiter belasten. Vielleicht ist sogar ein Lastenausgleich in der Planung – denn irgendjemand muss die öffentliche Schuldenorgie der letzten Jahre ja bezahlen. Kapitalvermögen und die Altersvorsorge vernichtet man durch Inflation und Explosion der Energiepreise. Die Infrastruktur erodiert seit Jahren. Und die Bildung ist seit Jahren im Sinkflug; die Auswüchse sind hier zum einen, dass aus den Haupt- und Realschulen ganze Abschlussklassen entlassen werden, bei denen weite Teile mangels ausreichender Bildung nicht einmal für einen Ausbildungsberuf qualifiziert sind, und zum anderen, dass sich unter den Abiturienten immer mehr weltfremde Klimaspinner tummeln, die (nicht nur) freitags zu oft die Schule geschwänzt haben, sich jetzt „letzte Generation” nennen, sich auf Straßen oder an Gemälden festkleben und planen, das Studium irgendeiner Geschwätzwissenschaft aufzunehmen.

Da verwundert es nicht, dass der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, und der Direktor des neoliberalen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, eine längere Wochenarbeitszeit fordern. Sie solle auf 42 Arbeitsstunden steigen. Irgendwer muss ja schließlich den aufgeblähten Sozialstaat finanzieren. Warum dann nicht gleich 45 oder 50 Stunden die Woche arbeiten? Da hat man wenigstens für klimaschädigende Freizeitgestaltung keine Zeit mehr. Trotz millionenfacher Migration fehlen an allen Ecken Arbeitskräfte – aber die Neubürger haben sich zum überwiegenden Teil dauerhaft im Sozialsystem niedergelassen und zeigen nur wenig Motivation, Teil der Leistungsgesellschaft zu werden. Aus diesem Grund will man jetzt auch die Rentner als neuen „Volkssturm” reaktivieren. Wer nach 35 Berufsjahren früher in Rente gehen möchte, darf fortan unbegrenzt dazuverdienen. Ebenso fordert man die Altersrentner auf, an den Arbeitsplatz zurückzukehren. Viele müssen das sowieso, da ihre Rente zum Leben nicht mehr reicht. Pläne, das Rentenalter auf 70 anzuheben (wie es der Gesamtmetall-Arbeitgeberpräsident Stefan Wolf gerade gefordert hat), liegen mit Sicherheit schon in der Schublade bereit.

Todesstoß für Mittelstand und Industrie

Doch nicht nur die privaten Haushalte sind Ziel politischer Gängelung und staatlicher Bevormundung. Man hat den Eindruck , dass die Politik sich das Ziel gesetzt hat, die zweite Säule des jahrzehntelangen deutschen Erfolgsmodell schnellstmöglich zu zerstören: Den Mittelstand und die Industrie. Kaum ein anderes Land ist so geprägt wie Deutschland von der Innovationskraft und Risikobereitschaft seines unternehmerischen Mittelstands. Dies wird im Land selbst allerdings kaum noch wertgeschätzt. Stattdessen wird, unterstützt von der Mainstreampresse, eine Neidkultur gegen die Leistungsträger erzeugt und der Staat sieht im Mittelstand vor allem die Melkkuh, die den ganzen Irrsinn finanzieren soll, den die linksgrüne Agenda durchsetzen will. Hat man ihnen bereits in den guten Jahren das Leben mit Verordnungen und Auflagen schwer gemacht, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, dem Mittelstand den Todesstoß zu versetzen. Inflation, unbezahlbare Energiekosten, durch Coronamaßnahmen zerstörte Lieferketten zwingen immer mehr Unternehmen zur Aufgabe oder Verlagerung ins Ausland. Gleichzeitig wird angeblich zur „Klimarettung” dem Herzstück der deutschen Wirtschaft das Licht ausgeblasen – der Automobilindustrie und ihren zahlreichen Zulieferern. Es wird nicht lange dauern, und der Staat wird eine Art Kriegswirtschaft einführen und planwirtschaftlich-dirigistisch festlegen, was die Unternehmen zu produzieren haben. Und das wird, wie alle pseudosozialistischen Experimente, schief gehen.

Während mit aller Kraft der Wohlstand Deutschlands zerstört wird, beschleunigt man die Armutszuwanderung aus bildungsfernen, patriarchalischen, fast ausschließlich muslimischen Gesellschaften. Die deutschen Innenstädte sind bereits in weiten Teilen orientalisiert und geprägt von Shisha-Lounges, Dönerbuden, islamischen Modegeschäften, arabischen Supermärkten und allem, was die Neubürger brauchen, um sich hier „heimisch” – im Sinne ihrer Herkunftsländer – zu fühlen. Der klassische deutsche Einzelhandel dagegen stirbt aus. Waren die Innenstädte bis vor wenigen Jahren oft noch geprägt von den Filialen erfolgreicher Modelabels, sind diese aus dem Stadtbild inzwischen fast vollkommen verschwunden, ebenso wie der klassische inhabergeführte Einzelhandel.

Multiethnisches Konstrukt ohne Tragfähigkeit

Auch beim Thema Migration war es die Politik, die der Bevölkerung diese negativen Veränderungen aufgezwungen hat. Wir haben einfach zu akzeptieren, dass immer größere Bereiche Deutschlands nicht mehr deutsch sind. Ein einst weitgehend autochthones, traditionsreiches Land verleugnet seine Kultur und Identität – und mutiert zu einem Vielvölkerstaat, in dem es keine gewachsene „Leitkultur” mehr geben darf. Und wer das bedauert oder kritisiert, ist „rechtsextrem”, „völkisch”, ein „Nazi”.

Mit enormen Sozialleistungen wird dieses multiethnische Konstrukt gefördert; nur die, die das Ganze finanzieren müssen, werden bekämpft. Da stellt sich jedem rational denkenden Menschen die Frage: Wie lange hält der Ast, an dem die darauf sitzende Regierung mit solcher Inbrunst sägt? Und was passiert, wenn er bricht? Wir sollten uns vorbereiten, unser Eigentum zu schützen und wehrhaft zu sein. Es kommen harte Zeiten auf das einstige, weltweit bewunderte Vorzeigeland zu. Und die Welt reibt sich wieder einmal verwundert die Augen, wie es die Deutschen immer wieder aufs Neue schaffen, sich selbst zu ruinieren. Dabei ist das ganz einfach. Sobald die Realpolitik der Irrationalität und der Ideologie weicht –  und das hat unter Merkel begonnen und wird von der aktuellen Regierung noch intensiver betrieben -, dauert es nur wenige Jahre, bis Deutschland in die Katastrophe schlittert. Genau an diesem Punkt sind wir jetzt wieder einmal: Wir stehen vor einem Zusammenbruch. Diesmal dürfte es allerdings der letzte sein – denn Deutschland als Land der Deutschen gibt es künftig nicht mehr. Die eingeleiteten demographischen und ethnischen Entwicklungen lassen sich nicht mehr aufhalten – und die Schäden, die jetzt angerichtet werden, werden auch mit keinem Marshallplan mehr zu beseitigen sein.


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