Ruf nach Untersuchung aller öffentlich-rechtlichen Programme


Ein Ansinnen, welches auch für die Öffentlich-Rechtlichen Sender in Österreich
höchst an der Zeit wäre
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Die Mittelstandsunion fordert in einem Reformplan für die Öffentlich-Rechtlichen einen niedrigeren Rundfunkbeitrag und eine Zusammenlegung von Sendern. Genau solle geprüft werden, ob ARD, ZDF und Co. nicht „eine öffentlich finanzierte Konkurrenz zu privaten Wettbewerbern darstellen“.

Die Mittelstandsunion fordert in einem Reformplan für die Öffentlich-Rechtlichen einen niedrigeren Rundfunkbeitrag und eine Zusammenlegung von Sendern. Genau solle geprüft werden, ob ARD, ZDF und Co. nicht „eine öffentlich finanzierte Konkurrenz zu privaten Wettbewerbern darstellen“.

Infolge der Enthüllungen über Missstände beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) kommen aus CDU und CSU nun Forderungen nach einer grundlegenden Reform der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Die in der Union einflussreiche Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert eine Prüfung, ob einzelne Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) „im Sinne der Grundversorgung noch erforderlich sind“. Sender sollten zusammengelegt, der Rundfunkbeitrag solle abgesenkt werden.

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss reformiert werden – jetzt. Und ohne Denkverbote“, sagte die Bundesvorsitzende Gitta Connemann (CDU) WELT. „Er muss sich wieder auf seine Kernaufgaben fokussieren: Das ist die Grundversorgung der Bevölkerung mit Information, Bildung, Beratung, Unterhaltung und Kultur. Punkt.“

Infolge der Enthüllungen über Missstände beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) kommen aus CDU und CSU nun Forderungen nach einer grundlegenden Reform der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Die in der Union einflussreiche Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert eine Prüfung, ob einzelne Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) „im Sinne der Grundversorgung noch erforderlich sind“. Sender sollten zusammengelegt, der Rundfunkbeitrag solle abgesenkt werden.

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss reformiert werden – jetzt. Und ohne Denkverbote“, sagte die Bundesvorsitzende Gitta Connemann (CDU) WELT. „Er muss sich wieder auf seine Kernaufgaben fokussieren: Das ist die Grundversorgung der Bevölkerung mit Information, Bildung, Beratung, Unterhaltung und Kultur. Punkt.“


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