Deutschlands Jugend schaut keinen Staatsfunk mehr


Nachfolgend der Text einer Aussendung v. Beatrix v. Storch :

Deutschlands Jugend schaut keinen Staatsfunk mehr, weil es den Mainstreammedien einfach nicht mehr traut. Die Jugendlichen (12 bis 16-jährige) glauben dem Staatsfunk, aber auch den Printmedien nicht mehr deren Propaganda. So liegt laut einer Studie der Berliner Zeitung der „Misstrauensindex“ gegenüber Zeitungen bei 75,8 Prozent und gegenüber Journalisten im Allgemeinen bei 71,6 Prozent, weil der journalistische Mainstream in Deutschland völlig auf Regierungsnähe und -treue gepolt ist und damit absolut unglaubwürdig. Freier, kritischer Journalismus ist beim Staatsfunk weder erwünscht noch gewollt. Distanz zu den Machthabern gehört längst der Vergangenheit an. Heute kuschelt sich die linke Journaille an die nicht minder linken Politiker intensiv an. Nur, wer die „richtige“ Ausrichtung hat, kann es in den rot-grün orientierten Medienhäusern noch zu etwas bringen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Zeitungen, Zeitschriften oder um Fernsehen und Radio geht. Vetternwirtschaft, Seilschaften, gegenseitige Abhängigkeiten voneinander – sie bestimmen das Bild des Mainstreamjournalismus in Deutschland. So kann es nicht weitergehen. Fangen wir beim Staatsfunk an. Hier muss sofort die GEZ-Zwangsgebühr gestoppt werden.


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