Wien-Energie zahlungsunfähig


Nach dem heute kurzfristig im Kanzleramt einberufenen Energiegipfel sollte es eigentlich keine Pressestatements geben. Doch auf dem Gipfel dürfte eine Bombe geplatzt sein. Mehrere Zeitungen berichteten, dass die Wien Energie zahlungsunfähig sei und um Staatshilfen angesucht habe.

Zunächst berichteten “Krone” und “Heute“, von den finanziellen Turbulenzen der Wien Energie. Insgesamt 1,8 Milliarden Euro müsste der Staat als Sicherheit zuschießen. Die Lesart ist jedoch sehr unterschiedlich. Bei “Heute” heißt es, dies seien nur Sicherheiten, die benötigt würden, um an der Strombörse hinterlegt werden und die die Wien Energie aufgrund der massiv gestiegenen Preise nicht mehr allein bewältigen kann. Das Geld würde nach den Abwicklungen der Käufe wieder zurückfließen.

Der heutige Energiegipfel brachte ans Licht, daß „Wien Energie“ pleite ist.
1,8 Mrd. fehlen dem stadteigenen (SPÖ)Unternehmen und es wird über einen Rettungsschirm diskutiert.
Neugierig darf man sein, welche Leichen noch in der SPÖ regierten Hauptstadt zu finden sein werden.


12 Antworten zu “Wien-Energie zahlungsunfähig”

  1. Da ist dem Ludwig und seinen Politkumpanen wohl die Wien Energie um die Ohren geflogen!
    Spekulationsgeschäfte? Im letzten Jahr noch große Gewinne und heuer? Insolvent trotz Milliardenspritze seitens der Stadt Wien?
    Und keiner der ludwig´schen Politbonzen nahm am Gipfel teil?
    Warum?
    Weil sie sich dann hätten anhören müssen, was für verantwortungslose Vollkoffer sie sind? Vollkoffer, seit Elstner und Flöttl – 2005 – das waren wenigstens, wenn auch skrupellose Banker, aber auch Sozis – nichts dazugelernt?

    Ludwig ein völlig Ahnungsloser sowohl Corona als auch Geld betreffend macht da munter mit.
    Er hat beim Verkünden seines Festhaltens am Coronaterror in letzter Zeit eigentlich recht schlecht ausgeschaut! Ist mir aufgefallen.

    Der weiß doch von dem Desaster nicht erst seit gestern!
    Der kämpft, nein, der wurschtelt da doch schon länger herum!
    Die Stadt Wien ist zu wieviel Prozent Eigentümer der Wien Energie?
    Jetzt wird offensichtlich, dass leider zuviel an Kohle entnommen wurde? Dass man über seine Verhältnisse gelebt hat?

    Für einen Sozi kommt das Geld ohne Ende von der Bank! So lange, bis auch er merkt – ohne Ende – ist nicht!
    Ein Skandal ohnegleichen! Ich bin sowas von empört! Die gehören alle hopps genommen, eingesperrt und ihr ganzes Privatvermögen gepfändet!

    Und die WKStA beschäftigt sich, auf Zufallsergebnisse hoffend, mit willkürlich eingesammelten Chatnachrichten? Peanuts!

  2. Jetzt seid doch nicht so! Der Ludwig braucht das Geld zur Bekämpfung der ach so schröcklichen Plandämonie.
    Dabei ist ihm wurscht, daß es hinten und vorne an Pflegepersonal, Lehrern und Kindergärtnern mangelt, die Wiener sich das Leben nimmer leisten können – da ist er ganz wie der, dessen Name nicht lang ist: „Koste es was es wolle! Weil schließlich wird jeder einen kennen, der…“
    Ach ja, das war doch jener, der den grünen den Weg in die ReGIERung bereitet hat, der, welcher Patrioten widerlich findet und jetzt bestens versorgt sich ins Fäustchen lacht über die dämlichen Damen und noch dämlicheren Herren, die ihn wegen seines putzigen Aussehens wählten.
    Ein Bub, der von der Schulbank ins Amt gehievt wurde, ohne jemals einen Beruf erlernt zu haben, ohne jemals für eine Familie Verantwortung getragen zu haben, ohne jemals Sorgen um Arbeitsplatz und Existenz gehabt zu haben, ohne jegliche Lebenserfahrung – so einem legte man die Geschicke eines ganzen Landes in die Hand – und knapp drei Jahre später ist das Land dabei, in den Abgrund zu fahren!

    • Ich denk der Ludwig brauchte die Kohle auch um die Asylrufer, ungeprüft ob politischer Flüchtling oder strafrechtlich Verfolgter, in Wien anzusetteln und bestmöglich zu versorgen!
      Irre ich mich oder unterstützt Wien seine illegal eingereisten Neubürger im Vergleich zum Rest Österreichs am Splendabelsten?

        • Ja, da können dann die Armen zuwanderer wieder etwas mehr an die Familien nach Haus, nach Afrika, Asien, wohin auch immer schicken! Geht´s ihnen gut, geht´s auch ihren Daheimgebliebenen gut!

          Und wenn wir dann zu wenig Kohle zum Bezahlen der tatsächlichen Rechnungen haben, dann brauchen´s eh a net zahlen, die Schulden werden den armen Mindestsozialbeziehern dann großzügigst erlassen!

          • und der österreichische Bürger soll halt „die Zähne z’ambeißen, Teller abkratzen, nicht duschen, Backofen nicht benutzen“

            soviel abgrundtiefe Bosheit, Korruption und charakterliche Verkommenheit gabs in der zweiten Republik noch nie!

    • Du meinst weilst nicht weißt obst bis zum Aussteigen rauf oder runter kommst oder gar in der Mitte stecken bleibst? 😂 Heftig!
      Jetzt hast mer aber wirklich Angst g´macht! 😂
      Aber, i steig eh lieber die Teppen hoch, das hält fit! 😂

      • Ich würde in Wien in keinen Aufzug steigen.Beim Blackout kann es Tage dauern bis zur Befreiung (dann geht auch keine Alarmanlage!). Alle Notdienste sind überlastet. Im Dunkeln, mit fremden Menschen, tja, und aufs Klo muß man auch irgendwann.

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