Medizinexperten in Alpbach


Vergangenen Samstag versammelten sich österreichische Medizinexperten bei einem Gespräch des Praevenire Gesundheitsforums im Tiroler Alpbach. Dort wurden jede Menge Märchen erzählt über die angeblich segensreichen Covid-Impfstoffe. Kein Wunder: zumindest einige der Referenten vertraten Organisationen, die direkt oder indirekt von Pfizer-Zuwendungen profitierten.

Besonders ungeniert trieb es dabei Professor Florian Thalhammer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (ÖGIT), der ohne jedes Schamgefühl erklärte, die Corona-Impfstoffe seien die „bestuntersuchten Medikamente.“ Wo habe man schon, schwärmte er in rhetorischer Fragestellung, ein Arzneimittel mit „einer Milliarde Probanden”?

Beim seit 1962 auf dem Markt befindlichen Antibiotikum Ciprofloxacin käme man erst jetzt auf potenzielle Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von eins zu drei Millionen Anwendungen. Da lobe er, Thalhammer, sich doch die Beobachtungsmöglichkeiten bei Milliarden von Menschen.


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