Unverminderter Corona-Schwindel


Studie: Jeder zweite Omikron-Tote in der RKI-Statistik starb nicht am Virus.

Eine Studie sieht Mängel in der Todeszahlen-Statistik des RKI. Der Omikron-Impfstoff von Biontech/Pfizer steht in Europa offenbar kurz vor der Zulassung. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA prüft derzeit den Impfstoff für die Omikron-Varianten BA. 4 und BA.5.

Offizielle Statistik – Übersterblichkeit in Deutschland 2021/2022

Studie: Corona-Todesstatistik des RKI bildet bei Omikron nicht die Realität ab.

Die Corona-Todesstatistik des Robert-Koch-Instituts bildet gerade in der Omikron-Welle laut einer Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) nur bedingt die Realität ab. Demnach seien in der Omikron-Welle nur 46 Prozent der Menschen, die in der RKI-Statistik als Corona-Todesfälle erfasst sind, tatsächlich an Corona gestorben. Bei der Delta-Variante waren es noch 85 Prozent.

„Das heißt, nur rund die Hälfte, der an das RKI gemeldeten ‚Coronatoten‘ sind mit dem Auftreten von Omikron tatsächlich dem Virus zum Opfer gefallen“, sagte Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am UKE, der „Bild am Sonntag“. „An Omikron verstirbt nur sehr selten noch jemand, der geimpft ist und keine zusätzlichen Risikofaktoren hat.“ Risikofaktoren sind: ein sehr hohes Lebensalter und Therapien, die bei Krebs, Organtransplantationen oder Rheuma eingesetzt werden, um das Immunsystem zu unterdrücken.


Schreibe einen Kommentar