Wie vieler Beweise bedarf es noch, um die „Corona-Impfung“ einzustampfen?


Eine neue Studie aus UK belegt einmal mehr die Sinnlosigkeit der mRNA Spritze gegen Corona. Unter den Geimpften finden sich sowohl mehr Todesfälle als auch Erkrankte.

Das Regime scheint daran nicht interessiert zu sein, denn die Impfpropaganda geht unvermindert weiter. Sowie der Einkauf weiterer Impfdosen.

UK-Studie zerlegt Impfnarrativ: Covid-Schuss nicht bloß wirkungslos, sondern schädlich


5 Antworten zu “Wie vieler Beweise bedarf es noch, um die „Corona-Impfung“ einzustampfen?”

  1. Naja, im Prinzip bräuchte man nur jene zu impfen, welche den Auftrag zur Massen-Impfung erteilt haben. Die würden es kein zweites mal tun können !

    Außerdem:
    Warum brauchen unsere Schoitln immer eine US-Studie – „US-Studie zerlegt Impf-Narrativ“ – bevor die
    endlich selber das Hirn einschalten ?????

  2. ***Der immer noch anhaltende Kauf von Impfdosen -***

    Ich glaube, daß sich EU gemeinsam mit unserer nationalen Politik auf Knebelungsverträge durch die Pharmamafia – warum auch immer – eingelassen hat.
    Da wurde bestimmt, wieviel Dosen, über wieviele Jahre abgenommen werden müssen!
    Würde die immens hohen Zahlen – ca. 600 Mio. für 80 Mio. Deutsche, 70 Mio. für 9 Mio. Österreicher – belegen.
    Zuviele Dosen, die nicht an den Mann, die Frau, das Kind gebracht werden können, ans Ausland verschenken? Unerwünscht! Wenn, dann nur mit Sanktus der Erzeuger!

    Vertragsaustieg? Unmöglich!
    Bei einem „Spaziergang“ ganz zu Beginn habe ich gehört: Sollte ein Staat aussteigen wollen und gegen die Verträge vorgehen, dann sind alle anderen Staaten verpflichtet gegen diesen Abtrünnigen gemeinsam vorzugehen!
    Damals habe ich noch ungläubig den Kopf geschüttelt und mein Mann meinte, wenn ein Politiker solch einen Vertrag unterschreibt, dann ist er sowas von weg vom Fenster!

    Ob das alles stimmt, weiß ich nicht, wird aber immer plausibler!

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