Es gibt keinen Klimanotstand



2 Antworten zu “Es gibt keinen Klimanotstand”

  1. Hier eine sehr anschauliche Erklärung zu den globalen Meeresströmungen, ganz ohne grünliche Hirngespinste.
    Es gab immer schon eine Abfolge von „rascher“ Erwärmung und Gletscher-Schmelze und genau so wieder Phasen der Abkühlung und Gletscherbildung ! Das Einzige, worin sich alle Forschungs-Disziplinen einige sind: es kann nur an der Sonne liegen ! Jedenfalls gab es im Holozän noch keine Menschen, die dran schuld sein könnten ! ! !

    Was aber am allermeisten gegen die menschengemachte Umweltverschmutzung spricht, sind Vulkan-Ausbrüche – manche davon so gewaltig, daß die gesamte Erde verfinstert wurde.
    Hier einige Beispiele aus dieser Liste:

    Vulkan Kuwae auf Vanuatu (Sommer 1453)
    Gelbes Meer fror bis 20 km von der Küste zu
    10.000 Kältetote in China

    Vulkan Huaynaputina, Peru
    6.März 1600 – Hungersnöte u. a. in Russland und China,
    in Russland sterben etwa 500.000 Menschen

    Laki-Krater in Grimsvötn, Island
    25.000 Tote wegen Hungerkatastrophe (1785)
    → Winter 1783/84 (größte Naturkatastrophe der frühen Neuzeit
    wahrscheinlich Mitauslöser der Französischen Revolution)

    Vulkan Unzen, Kyūshū, Japan
    über 14.500 Tote, davon rund 9500 durch Bergsturz und mindestens 5000 durch Tsunami

    Vulkan Tambora, Sumbawa, Indonesien
    ca. 60.000 Tote – ca. 11.000 Personen starben durch Asche und pyroklastische Ströme,
    weit über 49.000 gingen weltweit an Seuchen und Missernten zugrunde
    Atmosphäre war weltweit durch Asche-Staub verfinstert
    ! ! ! Jahr ohne Sommer ! ! !

    Vulkan Montagne Pelée, Martinique, Frankreich
    rund 29.000 Tote, ab 23. Apr. 1902 stieß der Vulkan Schlake aus, am 05.Okt 1905 zuckte er aus.

    Vulkan „Nevado del Ruiz“ in Kolumbien
    ca. 23.000 Tote 13. Juli 1991 – Lahare zerstörten die Stadt Armero

    Vulkan Pinatubo, Luzon, Philippinen ca. 1200 Tote

    Vulkan Eyjafjallajökull, Island 2010
    keine Toten aber viel Staub und Asche in der Luft, Umleitung des Flugverkehrs

    Vulkan Krakatau, Sundastraße, Indonesien
    ein Tsunami mit der Höhe von drei Metern verwüstete die Küsten von Java und Sumatra

    Vulkan Taal, Philippinen
    22. Jan. 2020 – die Aschewolke stieg mehr als 20.000 Meter in die Höhe

    Jeder geistig normale Mensch braucht hier nicht mehr nachzurechnen, ob die menschengemachte Verschmutzung auch nur bei EINEM dieser Vulkane mithalten könnte, nur die grünen Sektierer stellen die Realität in Abrede ! ! ! !

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