Zwei Affenpocken-Todesfälle in Europa


Bereits 75 Ländern registrierten bisher Affenpocken-Fälle. Besonders betroffen ist Europa. Nun meldete Spanien die ersten beiden Todesfälle im europäischen Raum.

Spanien hat binnen weniger Stunden zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Affenpocken-Infektion gemeldet. Das Gesundheitsministerium in Madrid gab am Samstag den Tod eines weiteren Patienten bekannt, nachdem es am Freitagabend über einen ersten Verstorbenen berichtet hatte. Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders RTVE und anderer spanischer Medien handelt es sich um die ersten Affenpocken-Todesfälle in Europa.

Die zwei Verstorben waren demnach „zwei junge Männer“. Das Gesundheitsministerium erklärte, die beiden seien an den Affenpocken erkrankt gewesen. Es verwies auf Analysen, mit denen zu einem späteren Zeitpunkt die genaue Todesursache festgestellt werden solle.

Sid (Zeichentrickfilm IceAge): „Wir müssen alle stärben


5 Antworten zu “Zwei Affenpocken-Todesfälle in Europa”

  1. Richtig, Franz! Die Leute glauben es. Warum? Weil, außer den weltweit wenigen Experten aus dem Medizin- und Biologiebetrieb, nahezu niemand die Virus-These bereit ist anzuzweifeln. Warum? Weil es „immer“ schon so war. Schließlich haben sie es so gelernt- wo? Auf der Hochschule…. es muss ja stimmen, was uns unsere Professoren beigebracht haben und an den anderen Universitäten auf der ganzen Welt wird das Gleiche gelehrt, das muss ja stimmen. Warum sollen wir das hinterfragen? Wenn wir das hinterfragen, dann müssen wir noch mehr hinterfragen, dann müssten wir möglicherweise sehr vieles von dem, was wir gelernt und jahrzehntelang unseren Patienten gegenüber vertreten haben, hinterfragen…
    „C“ ist das beste Beispiel dafür. Nahezu alle als Kritiker der Maßnahmen und Vertreter eines Umgangs damit mit Hausverstand auftretende Ärzte glauben an die Existenz von Viren. Da ist es kein Wunder, dass der Otto Normalverbraucher dermaßen davon überzeugt ist, dass er an die Wirksamkeit einer Staubschutzmaske als Schutz vor etwas nicht Existierendem glaubt.
    Aber, es gibt genügend Ärzte, die einen „gemäßigten“ Umgang mit „Krankheitsphänomenen“ pflegen, und dafür haben alle diese Ärzte definitiv meinen Respekt. Weil sie nämlich den Patienten in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen und in erster Linie schauen, wie es diesen geht. Wenn ich Arzt wäre und bräuchte einen Test, um eine Diagnose zu erstellen, müsste ich mir eigentlich überlegen, meinen Beruf zu wechseln.
    Folgendes habe ich schon einmal irgendwo erwähnt – es gibt etliche (an Viren glaubende) Ärzte, von denen keiner ihrer „C“-Patienten ins Krankenhaus musste (huch, unter diesen Ärzten befinden sich viele Homöopathen).
    Wie auch immer, Helmut Pilhar hat es sinngemäß es so formuliert: Die Psychoneuroimmunologie kennt die Ursachen von Krankheiten, hat aber keine Lösung, die Pharmaindustrie hat zwar keine Ahnung über die Ursachen und kennt aber die Lösung….
    Jetzt bin ich ein bisschen abgedriftet….
    Beste Grüße, Thomas

  2. Es scheint jedenfalls ein Bomben-Geschäft zu sein, so ein Biolabor. Wie es ein offenes Geheimnis ist, daß sich der US-military-industrial-complex schon mindestens seit 1945 mit allen Arten von Waffen den eigenen Wohlstand mehrt, während er die Bevölkerung in den „Schurken-Staaten“ dezimiert – meist aber nicht deren Schurken.

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