… there is no virus – to begin with


In diesem Video zerfetzt eine Labor-Wissenschatlerin mit mehr als 20 Jahren Erfahrung die „Scamdemic“ bis ins kleinste Detail. Auch sie stellt die Existenz von Viren per se in Abrede: „…there is no virus – to begin with …“.

Ich hatte neulich übersehen, beim Affenpocken-Thema das zugehörige Video
einzuhängen – es sei hiermit nachgereicht:



3 Antworten zu “… there is no virus – to begin with”

  1. Jetzt einmal ein Beitrag pro Viren:
    Man hat das Coronavirus schon sequenziert, hier:
    https://www.gisaid.org/epiflu-applications/covsurver-mutations-app/
    Drückt man auf weit oben, kann man sogar die Nukleotidsequenz ansehen. Labore können dort ihre Ergebnisse hochladen. Das Gisaid-Projekt wird zwar von der EU und den Rockefellers unterstützt, doch kann ich mir nur sehr schwer vorstellen, dass das alles nur erfunden sein soll. Jeder Molekularbiologe kann – mit oder ohne aufwendiger Gerätschaft – die Sequenzierung selbst vornehmen. Viele Labore tun das mittlerweile, es ist Routine.
    Coronaviren sind seit etwa 60 Jahren bekannt, die Anfänge der Entdeckung von Viren im allgemeinen kann man mit dem Ende des 19. Jahrhunderts datieren. Ein entscheidendes Merkmal von Infektionskrankheiten ist ihre Übertragbarkeit. Man konnte bakterielle Infektionen übertragen, indem man mit Körperflüssigkeiten auf Andere übertrug. Nach der Entwicklung feinporiger Bakterienfilter stellte sich heraus, dass eine Flüssigkeit auch dann noch infektiös sein konnte, nachdem diese die Flüssigkeit passierte. Die übertragbare Erkrankung musste also durch etwas hervorgerufen werden, das kleiner als ein Bakterium ist. Dann stellte man fest, dass die Erreger Partikeln sein müssen, nicht die Flüssigkeit an sich. In weiterer Folge setzte sich die Theorie des Virus als obligaten intrazellulären Parasiten durch, der auf einen lebenden Organismus angewiesen ist. Ein Virus ist selbst nicht vermehrungsfähig, doch in Zellkulturen anzüchtbar. Dann stellte man fest, dass ein Virus aus Proteinen und auch Nukleinsäuren besteht und so ging es fort.
    Die Theorie von Viren ist mittlerweile Lehrbuchwissen. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass das alles völlig verkehrt ist, doch die Wahrscheinlichkeit halte ich für gering. Doch immerhin hat es solche Revolutionen in der Wissenschaft schon gegeben, man denke nur an Nikolaus Kopernikus, Max Planck (Quantentheorie) oder Einstein (Relativitätstheorie). Diese genialen Wissenschaftler haben Erklärungsmodelle geliefert, die besser mit den Beobachtungen übereinstimmten als die alten gängigen Theorien. In der Virologie gibt es aber anscheindend keine bessere Theorie als die derzeit gängige. Aber vielleicht kommt so etwas noch, wer weiß?
    Bei unserem wissenschaftlichen Personal mache ich mir diesbezüglich aber keine Sorgen. Ich habe ernste Zweifel, ob unser wissenschaftliches Personal mehrheitlich in der Lage ist, ohne fremde Hilfe eine Arbeit zu schreiben. Was an Unsinn alles rauskommt, wenn diese Leute selbst Hand anlegen, kann man an der Dissertation von der Fr. Aschbacher ablesen.

  2. » kommt so etwas noch, wer weiß «
    Solange andere Sichtweisen ungeschaut vom Tisch gewischt werden, wird sich natürlich nichts dran ändern. Obendrein hat BigPharma ein enormes Interesse daran, am Virus zu verdienen !

    Allein schon diese Exosomen-Theorie kann allerhand erklären (auf geimpfte Maus klicken), was in der Viren-Theorie nur mit Kopfständen erklärbar ist (z.B. mislungene Ansteckungen).

    Außerdem, warum hört man von einer ganzen Reihen von Virologen unisono, daß sie bei diversen Instituten auf Anfrage, ob es ein Virus-Isolat zusenden könne, die Antwort negativ war. Die gaben alle zu, kein Virus-Isolat zu besitzen ! ! !

    Es wurde sogar ein hoher Geldbetrag ausgeschrieben, wenn jemand ein Virus-Isolat vorweisen kann ?@!
    Herrgott nochmal, bei alledem brauche ich wirklich keinen Blindenhund mehr. Da gehe ich als blutiger Laie davon aus, daß die Exosomen-Theorie bei WEITEM näher an der Realität liegt, als die Virus-Hoax !

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