Impfbefehl verweigert – Soldat zu Bewährungsstrafe verurteilt‼️


Wie willkürlich vor deutschen Gerichten teilweise entschieden wird, wenn es um Fälle geht, die im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stehen, zeigt auch das Beispiel eines Soldaten, der sich wegen „Gehorsamsverweigerung“ zu verantworten hatte.

Zwei Soldaten hatten in Leipzig geklagt und unter anderem damit argumentiert, dass die Corona-Impfung nicht ausreichend erforscht sei und dadurch weder eine Übertragung noch eine Ansteckung verhindert werden könne.

Der Hauptfeldwebel, der Deutschland seit 14 Jahren dient und während dieser Zeit an mehreren Auslandseinsätzen der Bundeswehr beteiligt war, unter anderem in Afghanistan, wurde von einem Amtsgericht zu sechs Monaten Freiheitsstrafe und 2.500 Euro Geldstrafe verurteilt.

Die Freiheitsstrafe wurde für die Dauer von drei Jahren zur Bewährung ausgesetzt. Der verurteilte Soldat erlitt in der Folge einen nervlichen Zusammenbruch, so dass sich an dessen Stelle die Ehefrau an unsere Redaktion gewandt hat.

Was die Soldaten-Gattin über den „Schauprozess“, wie sie die Verhandlung vor Gericht bezeichnete, zu berichten hat, lässt einem die Haare zu Berge stehen.


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