Es drohen kriegswirtschaftliche Zustände und Massenproteste


Jetzt wird der Sprit knapp und die Inflation könnte sich verdoppeln

Bei ersten Tankstellen in Österreich kommt es bereits zu Engpässen, sie haben nicht genug Sprit. Vor allem betrifft dies Diesel. In Wien, Niederösterreich oder im Burgenland seien die Tanklager zum Teil leer. Besser sei die Situation noch in Westösterreich. Während die Regierung wieder kalmiert, warten Experten mit der nächsten Horrormeldung auf. Die Inflation könnte sogar noch dramatisch ansteigen, von 18 Prozent ist die Rede.

Verdoppelung der Inflation

Aber es gibt noch weitere Hiobsbotschaften und die Regierung hat nach wie vor keine Lösungen parat. Denn der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Gabriel Felbermayr rechnet derzeit mit einem Anstieg der Inflation auf 9 Prozent und prognostiziert, dass ein weiterer Anstieg auf 18 Prozent möglich ist, wenn im Winter das Gas knapp werden sollte. Schon jetzt dürften die Kostensteigerungen beim Heizen jedoch enorm werden, da Gas zu einem deutlich höheren Preis als bisher das russische erworben werden muss. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) stimmte erst vor wenigen Tagen die Bevölkerung in Deutschland auf Knappheit ein und auch darauf, dass die Preissteigerungen für Energie im Herbst und Winter „im vierstelligen Bereich liegen” würden.


2 Antworten zu “Es drohen kriegswirtschaftliche Zustände und Massenproteste”

  1. Ein reizendes Völkchen diese Ukrainer (bzw. dessen Führer): Da kennt Kiew keine Freunde mehr. Deutschland soll gefälligst Geld und schwere Waffen liefern, sich an die Sanktionen halten und für Kiew solidarisch frieren! Gerne auch noch mehr, aber sicher nicht weniger. Danke Wolodymyr, du stehst für Recht und Gesetz! Wozu brauchen wir Gas?

    https://www.pi-news.net/2022/07/habeck-will-von-kanada-gasturbine-fuer-russland-ukraine-nicht/

Schreibe einen Kommentar