Niederlande: Lebensmittelkrise und Bauernaufstand


In den Niederlanden ist seit einigen Tagen ein großangelegter Protest der Bauern an der Tagesordnung. Doch warum steigen die Bauern aus den Niederlanden auf die Barrikaden?
Etwa 30 Prozent der niederländischen Bauernhöfe sollen schließen müssen, damit die Stickstoffproduktion gesenkt werden kann. Mit Treckern und Heuballen setzen sie sich zur Wehr. Wieso berichtet eigentlich kein Massenmedium ausführlich darüber, was hier gerade passiert?
In einer Zeit, wo über Nahrungsmittelknappheit geredet wird, sollen einfach bäuerliche Betriebe stillgelegt werden – ist das zu rechtfertigen? Was passiert mit den Betrieben, die jetzt zerstört werden? Werden sie von großen Konzernen einfach aufgekauft werden? Welche Maßnahmen muss die Regierung sofort setzen, um die Lebensmittelversorgung zu garantieren und nicht zu zerstören? Und vor allem – wird das Ganze auch auf Österreich überschwappen?

👉Über diese brennenden Fragen spricht Marie Christine Giuliani mit dem oberösterreichischen Landwirt Leo Steinbichler.


Eine Antwort zu “Niederlande: Lebensmittelkrise und Bauernaufstand”

  1. Die Niederlande kenne ich ziemlich gut. Sie werden seit Jahrzehnten von den Surinamern bestraft. Denn die Neger sind Staatsbürger und leeren genüßlich die Sozialkassen. Seit Jahrzehnten! Dennoch bleib das Land immer friedlich, man muß dort gewesen sein. Der ganze Verkehr, alles ist entspannt. Fahr durch München und mache einen Fehler, dann kannst froh sein wenn Du nicht in einem Hupkonzert untergehst. Bestenfalls. Die Holländer sind einfach streßfrei. Ich liebe das Land und ihre Leute.

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