„Bunter“ Bürgerkrieg im Ruhrpott


Ein weiteres Kapitel der inzwischen fast alltäglichen Barbarei, die eine durch nichts begrenzte Migration auf deutsche Straßen bringt, ereignete sich am Wochenende in Essen. Dort gerieten zwei verfeindete (arabische) Großfamilien aneinander. Das Ganze artete zu einem kriegsähnlichen Zusammenstoß aus, an dem laut Polizeiangaben rund 400 Personen beteiligt waren. Dabei bedienten sich die „Kombattanten“, außer den wohl mitgeführten Messern, allem, dessen sie habhaft werden konnten, unter anderem Stühle, Tische, Tassen, Teller und Stöcke.

Die Polizei musste die sogenannte „Landesalarm-Hundertschaft“ aktivieren und mit knapp 40 Streifenwagen aus Essen und umliegenden Städten anrücken, um dieses neuerlichen migrationspolitischen Wahnsinns Herr zu werden.


Eine Antwort zu “„Bunter“ Bürgerkrieg im Ruhrpott”

  1. Die Polizeiautos samt Besatzung werden wohl immer mehr. Was sich hier die letzten Tage (in Österreich!) abspielte zum Gipfeltreffen der Großen 7 (so wie Italien, denen wir bald wieder helfen dürfen) in Krün/Elmau ist nicht zu fassen. Alle Hotels hier waren „voll besetzt“. Man muß allerdings sagen, dass sich die Bilizischdennen und Bolizischdinnen allesamt ordentlich verhalten haben, mir wurde kein Fehltritt bekannt. Hier bei uns gegenüber hatten sie es gemütlich, der riesige Megaphon-Lkw war wohl auch mit Bier vollgestopft. 😉

Schreibe einen Kommentar