Globalisten wollen Kollaps


  1. Tausende Jobs bedroht: Die Werke stehen still
  2. Sanktionen als Mit-Auslöser des Notstands
  3. Wirtschaftsstandort akut bedroht
  4. Gewesslers Bankrotterklärung
  5. Ohne Energie in die Besitzlosigkeit
  6. Enteignung, Umschulung, Aushungerung
  7. Kommt Hunger, kommt Bill Gates?
  8. “Privatsanktionen” befördern den Ruin

💬
Tausende Jobs bedroht: Die Werke stehen still

Immer wieder trommeln die Verfechter des “Great Reset” und der zugehörigen “Agenda 2030” der “UN-Nachhaltigkeitsziele” für ein Ende des Automobils. Schon 2014 träumte man im Vorfeld der Globalisten-Treffen in Alpbach und Davos davon, dass es 2030 “absurd” sei, ein Privatauto zu besitzen. Das könnte nun schneller kommen, als man denkt. Denn die für den deutschsprachigen Raum so wichtige Automobil-Produktion steht jetzt vielerorts still. Alleine im BMW-Werk in Steyr sind 3.800 Arbeitsplätze in akuter GefahrWochenblick berichtete.
💬


Eine Antwort zu “Globalisten wollen Kollaps”

Schreibe einen Kommentar