Still-Face Experiment


Ein längerer Text, habe ihn vom Telegram-Kanal von Konstantina Rösch genommen, die ihn selbst weitergeleitet hat.

https://t.me/konstantinaroesch

„Was Masken angerichtet haben – das „Still-Face-Experiment“ lässt Schlimmes vermuten.“

„Das „Still Face Experiment“ ist ein Verhaltensexperiment von dem US-amerikanischen Entwicklungspsychologen Edward Tronick aus den 1970er Jahren, das die Bindungsfähigkeit von Kindern untersucht. Es zeigt, wie wichtig es für die gesunde Entwicklung eines Babys ist, dass seine Bezugspersonen emotionales und empathisches Verhalten zeigen. Während des Experiments wird dabei zunächst eine liebevolle Kontaktsituation zwischen Baby/Kind und dessen Bezugsperson initiiert, um diese dann für eine Weile zu unterbrechen, indem die Bezugsperson ein „still face“ zeigt, also ein ausdrucksloses Gesicht ohne Regungen. Kinder reagieren darauf, indem sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Aufmerksamkeit der Bezugsperson wieder zu erlangen. Wenn dies nicht gelingt ziehen sie sich körperlich und emotional zurück.

Interessant ist, dass das „still face“ von den Wissenschaftlern als Vernachlässigung und Misshandlung angesehen wird, da Kinder, vor allem sehr kleine Kinder, zwingend auf Mimik und Gestik angewiesen sind und emotionales und empathisches Verhalten benötigen, um beziehungsfähig zu werden. Erfährt ein Kind häufig derartige Kontaktabbrüche, kann es zu Kontaktstörungen und tieferen psychischen Störungen führen.

Eine Studie, die bei 2,5-jährigen Kindern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass auch noch Kinder in diesem Alter ähnliche Reaktionen auf das „Still Face Experiment“ zeigen wie jüngere Kinder. Selbst Erwachsene reagieren ähnlich auf Menschen, die völlig emotionslos wirken, vor allem wenn sie in einer Beziehung zu ihnen stehen. Wenn Kinder nun häufig ihre Eltern und auch andere Bezugspersonen mit Masken erleben müssen, führt die dadurch fehlende Mimik und Emotion zu einer ähnlichen Situation wie das „Still Face Experiment“. Es gibt zwar kaum Studien zu diesem Thema, aber die Vermutung liegt nahe, dass auch diese Situation zu Bindungsstörungen und psychischen Problemen, vor allem bei kleinen Kindern führen kann. Das dürfte insbesondere dann der Fall sein, wenn die Maske von der Bezugsperson über längere Zeit getragen wird, wie etwa beim Bahnfahren oder aber in der Eingewöhnungsphase in Kindergärten. Je jünger das Kind, desto gefährdeter dürfte es sein.“

Link zum Video: https://youtu.be/apzXGEbZht0

Habe das Video noch nicht angeschaut, aber vom Experiment selbst schon gehört gehabt…

„Passend“ dazu die Aussage vom seinerzeitigen Fetz’n-Rudi , der sich als erster im Bunde als Stammvater des neuen Gesundheitsministergeschlechts, dessen Segen wir nun schon bereits in dritter Generation über uns ergehen lassen dürfen, von diversen Nu..en-Medien hofiert seit geraumer Zeit wieder wichtig macht, über die weitgehende Aufhebung der Maskenpflicht: „Die einfachste und wirksamste Maßnahme wird versemmelt“…. von seiner Lesereise mit sog. Selfie im Zug, inklusive grünem FFP2-Gehorsamsstoff und frisch gefärbtem Haar……

Grüße, Thomas


6 Antworten zu “Still-Face Experiment”

  1. Rudi-Ratlos. Von Rudis perversen Peitschen-Spielen mit Afghanenbuben weiß jeder in der Elite (besser: Unterschicht). Aber aufgedeckt hat sie keiner, auch nicht die FPÖ. Es scheint ein parteiübergreifendes Stillhalteabkommen bei gewissen „Dingen“ zu geben.

    • Ich weiß es von einem hohen FPÖ-Mann.
      Seit Pizzagate wissen wir um die Verschlüsselung. Was mit „Mehlspeisen“ wohl gemeint ist?

      Sowas habe ich eigentlich noch nie erlebt, so wie in den letzten 14, 15 Monaten, nämlich tausende Menschen, die auf unglaublich unterstützende, liebevolle Art diese Arbeit begleitet haben mit täglichen Mails, Briefen, Blumen, Mehlspeisen, die diese geschickt haben. Das alles hat sehr viel Kraft gegeben, sehr lange Zeit hindurch, vielen, vielen Dank dafür.

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