Großflächiger Wahlbetrug in Berlin


Rot-Grün profitierte massiv von „Unstimmigkeiten“

Bundeswahlleiter Georg Thiel kündigte mittlerweile sogar die Wiederholung der Wahl in sechs der zwölf Berliner Wahlkreise an und stellte einen entsprechenden Antrag.


2 Antworten zu “Großflächiger Wahlbetrug in Berlin”

  1. Berlin ist das Shithole Piefkinesiens. Vor Jahren hat sich ein Berliner die Mühe gemacht und vor einem Wahllokal eine Kamera in den Baum gehängt.
    Danach hat er ausgezählt, wie viele rein, und wie viele rausgegangen sind.
    Die offizielle Wahlbeteiligung für dieses Wahllokal war dann aber um 35 % höher. Irgendwie stimmen Wahlen nirgendwo mehr.

    • Yup – ist bei uns um Nichts besser.
      Immer gegen Ende einer Auszählung holen die Grünen plötzlich auf. Warum? Weil da jemand die Frechheit besitzt, die fehlenden Voten durch „nachträglich eingelangte“ Briefwahl-Stimmen aufzufetten !

      Die Frage ist hier nicht, warum die es tun, sondern warum sich die anderen Parteien sang- und klanglos damit abfinden ?@!
      Jeder der behauptet „dös haum’ma nöd g’wußt“ , gehört aus dem Parlament rausgeschmissen (buchstäblich), denn entweder is’a zu blöd um es zu kapieren, oder er ist zu feig um es anzuprangern – in jedem Fall hat so ein Politiker im Parlament nichts verloren ! ! !

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