Kickl: die Glaubwürdigkeit ist beim Teufel


Hier Kickl’s Reaktion auf die Regierungserklärung – „Schimpftiraden“ ( © A.U.)


3 Antworten zu “Kickl: die Glaubwürdigkeit ist beim Teufel”

  1. Sehr gut, wie immer. Bin mir nicht sicher, was mir lieber ist – die Gesichter auf der Regierungsbank mit oder ohne Gehorsamsfetz’n zu sehen……
    AU muss HK schon ziemlich verachten, sonst würde er nicht bei jeder Gelegenheit über ihn herziehen. Ist schon irgendwie sehr seltsam und kaum zu glauben, welches Maß an Realitätsverweigerung man an den Tag legen kann.
    Grüße. Thomas

  2. Bei AU bin ich mir immer noch nicht im Klaren, ob es sich sowohl beim Kickl-Bashing, wie auch bei seiner Putin Ächtung um (s)eine Fehleinschätzung handelt, oder ob massiver Druck auf ihn ausgeübt wird, zumal sein Blog ja eine beachtliche Reichweite erzielt, wodurch natürlich Wähler und vor allem auch politische Entscheidungs-Träger beeinflußt werden könnten.
    Ich hatte mir schon vor langer Zeit seine Analysen reingezogen, als AU noch bei der Presse war. Was er schrieb, war immer punktgenau. Doch als dann die erbärmliche Plandemie angezettelt wurde, hatte ich oftmals den Eindruck, DAS kann nicht AU geschrieben haben. Dasselbe galt für die Lobhudelei für Kurz und zuletzt die Putin-Ächtung.

    Meine Einschätzung:
    Wir wissen, daß AU es besser wüßte und vor allem besser auf den Punkt bringen könnte.
    Somit bleiben mMn zwei Möglichkeiten:
    Entweder er schreibt nicht mehr selber, oder er muß Beiträge zu gewissen Reizthemen von irgendeinem NWO-Schergen absegnen lassen !@?

    • Das ist auch meine Einschätzung!

      Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch sein Alter und damit verbunden eine fortschreitende Veränderung der geistigen Leistungsfähigkeit!

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