Biontech: Zweifel an Sicherheit der Impfung




Man residiert in Deutschland „an der Goldgrube“. Die Gewinne des Jahres 2021 können sich wahrlich sehen lassen. Und doch ist man bei BioNTech in großer Sorge. Gegenüber der US-Börsenaufsicht wurde zugegeben: Die Risiken für Geimpfte sind nicht kalkulierbar, es sind keine Studien vorhanden, Langzeitschäden sind möglich.

Wie mag das zur viel zitierten Behauptung passen, die Impfstoffe wären geprüft, sicher und garantiert wirksam? Natürlich gar nicht. Allerdings dürfte man bei BioNTech keine Lust haben, persönliches Haftungsrisiko einzugehen, das ins Strafrecht und zu langjähriger Haft führen könnte. Dementsprechend füllte man die Fragebögen der US-Börsenaufsicht ehrlich aus. Man geht offenbar davon aus, dass die großen Systemmedien ohnehin nicht darüber berichten – und damit existieren die Probleme offiziell weiterhin nicht.

Während im Mainstream selbstverständlich eisernes Schweigen herrscht, berichten Alternativmedien bereits weltweit über den jüngsten Skandal des Covid-Impfstoffes von Biontech/Pfizer. So auch das irische Medium „The Irish Light“, dass in einer eigenen Durckausgabe auf die Vertuschungsabsichten des Impfstoffherstellers hinweist.

Sonderausgabe zur Impfstoff-Lüge

Die Irish Light titelt: Pfizer knew their vaccine would kill, in Anlehnung an die zehntausenden weltweit auftretenden Impftoten, die immer noch mehr oder weniger verschwiegen oder umgedeutet werden. Hintergrund der massenhaft gedruckten Sonderausgabe ist das Bekanntwerden vielsagender Informationen, die Biontech/Pfizer gegenüber der US-Börsenaufsicht in einem Fragebogen angab.



Eine Antwort zu “Biontech: Zweifel an Sicherheit der Impfung”

  1. Die Fledermaussuppe, die Wundertürken die den Impfstoff übers Wochende entwickelten usw. usf. es kann nicht blöd genug sein. Die Leute glauben ALLES, was ihnen medial aufgetischt wird!

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