Britische Behörde untersucht verstärktes Auftreten von Hepatitis bei Kindern


Es vergeht kein Tag, ohne dass nicht neue mögliche Probleme mit den gentechnischen mRNA-Impfpräparaten ans Licht kommen. Dabei hätten alle diese Themen mit entsprechenden toxikologischen Untersuchungen in Tiermodellen erforscht und ausgeschlossen werden müssen. So zum Beispiel die Entstehung von Alzheimer durch Amyloide, wie heute berichtet und auch eine Schädigung der Leber. Hat man aber nicht, denn es war ja angeblich alles so dringend. Dringend wurde es aber gemacht, da jegliche erfolgreiche Prophylaxe und Frühbehandlung unterdrückt und verfolgt wurde. Was Zigtausende Todesfälle zur Folge hatte.

Der durchaus interessante Beitrag in dt. Sprache:

Warum man nicht in Tiermodellen beizeiten Untersuchungen durchführte?

Weil sie in den Tiermodellen seit vielen Jahren immer und immer wieder scheiterten. Angeblich gab es ja Frettchen Versuche, in verschiedenen Medien groß angekündigt und dann Funkstille. Prof. Hockertz erfuhr, dass von den geimpften Frettchen im Unterschied zu den ungeimpften keines überlebt haben soll. Auf Nachfrage, um diese Ergebnis verifizieren zu können, erfuhr man zuerst: „Wir werden zu gegebener Zeit, wenn alle Auswertungen da sind, an die Öffentlichkeit treten.“ Zuletzt erfuhr man aber: „Nein, diese Frettchen Versuche hat es nie gegeben!“

Letztendlich hat man den „Impfstoff“ großangelegt im Versuchslabor Welt, im Großversuch Mensch getestet! Man hat auch nach den ersten desaströsen Infos nicht gestoppt! Regierungen haben überdimensional eingekauft und ihre Bürger mit brutalem Druck zur absolut sichern Impfung, natürlich auch für Schwangere und Kinder (was ich ALLEN Beteiligten als besonders schweres Verbrechen anrechne), gedrängt!

Seither begleiten uns solche Nachrichten leider täglich: Deutscher Schauspieler Uwe Bohm unerwartet gestorben (wobei ich festhalten möchte, wir wissen nicht, woran er letztendlich wirklich verstorben ist).


2 Antworten zu “Britische Behörde untersucht verstärktes Auftreten von Hepatitis bei Kindern”

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