Gesichert: Die von der ARD gelöschten Berichte über Impfnebenwirkungen


Die Aktivitäten des und im Mainstream werden immer dreister! Was sie jedoch immer noch nicht checken ist, dass auch andere im Umgang mit den Medien versiert sind und ihnen – den Großen, den einzig Wahren, den über allem stehenden – Paroli bieten können! 😊

Ein aufmerksamer Leser hat das getan, das man in Tagen wie diesen eigentlich immer dann tun muss, wenn man auf brisantes Material stößt: Er hat alle Berichte über Impf-Schäden und Nebenwirkungen, die zum ARD-Bericht über Nebenwirkungen abgegeben wurden, gesichert.

Impfschäden nach einer Corona-Impfung sind selten, aber es gibt sie: Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle, Herzrhythmusstörungen, Nervenschmerzen – das sind nur einige der vielen Symptome, unter denen manche Menschen noch viele Monate nach der Corona-Impfung leiden. Die Ursache ist noch nicht erforscht. Doch die Betroffenen, vor allem junge Menschen, fühlen sich allein gelassen, von Politik und Wissenschaft.

Sie kommen im öffentlichen Diskurs nicht vor. Sie kämpfen um Anerkennung ihres Schadens, aber vor allem um medizinische Hilfe, um wieder zurück ins Leben zu finden. Sie fordern eine zuverlässige Erfassung und Erforschung ihrer Nebenwirkungen und auch konkrete Anlaufstellen für Impfgeschädigte, aber auch von staatlicher Seite finanzierte Forschungsprojekte, um zu verstehen, wieso der Impfstoff bei manchen Menschen so großen Schaden anrichtet. All diese Probleme gehen skandinavische Länder wie Dänemark und Schweden mit Impfregistern viel systematischer an. 

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/plusminus-maerz-impfschaeden-video-100.html


4 Antworten zu “Gesichert: Die von der ARD gelöschten Berichte über Impfnebenwirkungen”

  1. Impfschäden werden mittlerweile eingeräumt, immer gefolgt von der nicht belegten Behauptung, die Nebenwirkungen seien selten. Doch das ist nicht wahr. Die Einträge in den EMA- und VAERS-Datenbanken sprechen Bände. In Jahr 2021 gab es mehr Einträge über Nebenwirkungen als in den letzten 20 Jahren zusammen!

    Diese explosionsartige Zunahme der Impfschäden ist den Covid-Impfstoffen geschuldet.

    Wer den Einträgen in den Datenbanken keinen Glauben schenkt, der möge sich einmal in diversen Whats-App- oder Telegramgruppen umsehen, wo die Menschen über ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung berichten.
    Dabei sind das noch die „Glücklichen“, denn einige gar nicht so Wenige sind nach der Impfung mausetot.

    Übrigens ist die Lebenserwartung erstmals in der Geschichte der zweiten Republik zurückgegangen; zwar nicht viel (etwa ein halbes Jahr), doch die Trendumkehr ist schon bemerkenswert. Selbstverständlich wird Covid für die niedrigere Lebenserwartung verantwortlich gemacht, wobei allerdings die Tatsache ausgeblendet wird, dass das Durchschnittsalter der Covid-Toten bei fast 83 Jahren liegt, was ÜBER der durchschnittlichen Lebenserwartung liegt. Somit kann Covid nicht die Ursache für die sinkende Lebenserwartung sein.

  2. Ja Elfchen, alles klar!
    Was mich aber umtreibt ist: sie arbeiten ja an neuen, an anderen mRNA Impfstoffen!
    Ich nehme an, dass die Impfnebenwirkungen, die Impffolgen nicht nur am Spike hängen, dass es auch diese mRNA Impftechnologoie ist!

    Mein Mann meinte z.B. die Nanoliposome sind völlig unerforscht und man hat keine Ahnung, was die mit uns anrichten, abgesehen davon, dass sie die Blut-Hirnschranke überwinden! Was ja auch durch die vielen neurologischen Erkrankungen deutlich wird.

    Besonders schlimm finde ich, dass sie, die Politik, noch immer nicht zurückrudern, weiterhin alles unterdrücken. Natürlich wollen sie ihr Gesicht nicht verlieren und hoffen so, nach – eh alles easy, alles safe – durchzutauchen!
    Ich fürchte auch, dass sie uns mit dem einstweilen stillgelegten Impfzwang zukünftige mRNA Impfungen per Gesetz reindrücken wollen!

    • Die Lipidnanopartikel (LNP) wurde Versuchstieren (Mäusen) verabreicht, die dann entzündliche Reaktionen entwickelten. Ganz harmlos sind diese LNPs also sicher nicht.

      Es ist jedenfalls durchaus möglich, dass ein Teil der beobachten Impfnebenwirkungen auf die LNPs zurückzuführen sind.

      Fest steht jedenfalls, dass die Spikeproteine per se toxisch sind. Da gibt es eine Arbeit vom Paul-Ehrlich-Institut, wo genau das festgestellt wurde. Den Autoren der Studie ging es in erster Linie darum, die Gefährlichkeit von Covid zur Schau zu stellen. Doch indem die mRNA-Covid-Impfstoffe zur Bil.dung von Spikeproteinen auf der Zelloberfläche führen, ist damit indirekt bewiesen, dass diese Impfstoffe selbst toxisch sind – genauer; zu einer Toxinbildung der Körperzellen führen.

      Das ist aus meiner Sicht das große Problem dieser mRNA-Impfstoffe, aber auch der Vektorimpfstoffe: kein Mensch weiß, wieviel Spikes tatsächlich gebildet werden. Das unterscheidet diese Wirksubstanzen klar von Impfstoffen, wo eine genau definierte Menge eines Antigens verabreicht wird.

  3. Danke!
    Big Pharma arbeitet doch an neuen mRNA Impfungen – z.B. Grippe!
    Neue Notfalls Zulassungen – alter Impfzwang?

    Das ist es, was ich fürchte mit unseren Exxxpääärt*Innen und den „willfährigen“ Politiker*Innen!

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